July 2nd, 2006 (06:19 pm)
Prompt: 089: Arbeit
Title: "Gottesanbeterin"
Author:
Martyna
Fandom: Harry Potter
Disclaimer: Ihr wisst wem die Charaktere gehören. *ungeduldig mit der Hand wedelt, weil sie das jetzt wirklich oft genug gesagt hat*
Pairing/Characters: Draco Malfoy, unknown (?) beauty
Rating: NC-17
Warning: violence, nudity (beide allerdings relativ schwach, nicht das man von mir etwas anderes erwarten könnte)
Word Count: ~340
Category/Genre: thriller
Summary/Topic: Draco's work is... exhausting.
Beta:
Steffi
A/N: Mein lieber Verlobter Beta hat sich über den Satzbau und Ungereimtheiten beschwert. Aber ich kann alles erklären. Es ist einfach simpel. Hoffentlich helfen die kleinen Veränderungen die ich vollzogen haben und du bist zufireden. =3
Gottesanbeterin
Sich aufsetzenden, fuhr er sich mit einer Hand durch die Haare und blickte dann auf die Gestalt neben sich. Die langen Locken verteilten sich am Rücken. Der Körper ruht auf der Seite, leicht zusammen gekrümmt. Das Gesicht bis auf ein Zucken dann und wann ruhig.
Draco verspürte nichts als er sich streckte und die leichte Sommerdecke auf seinem Unterkörper betrachtete, denn der Anblick eines fast fremden Körpers in seinem Bett war ihm bei weitem nicht neu. Um ehrlich zu sein, war es fast verwunderlich, dass es immer noch so einfach war. Klar, irgendwie hatten die aufgegabelten Personen alle einen gewissen Draht zum Mysteriösem, Geheimnisvollen, Dunklem, aber dass sie sich so einfach wie dressierte Hündchen reinlegen lassen würden!
Der junge Zauberer blickte durch die Fensterfront in den Himmel. Immerhin waren die meisten seiner Zielobjekte hübsch und relativ athletisch, ansonsten hätte er sich schon längst eine andere Strategie überlegt. Bei deren Selbstbewusstsein war es immerhin merkwürdig wie einfach sie in seine Falle gingen, ihm bereitwillig ihren Körper und wichtige Informationen, geheime Informationen aus dem Inneren des Ordens mitteilten. 'Vermutlich sind sie sich dessen nicht einmal bewusst!', dachte er spöttisch.
Er lächelte ruhig, bevor er sich aus dem Bett schwang und eine Dusche nahm. Sehr gründlich säuberte er sich von allen Spuren und trat, mit noch nassen Haaren, zurück in das Schlafzimmer. Bei der Fensterfront stehenbleibend betrachtete er noch einmal den Mond. “Der Spiegel meiner selbst: kalt und doch strahlend.”, er drehte sich wieder zum Bett.
Sie war aufgewacht und sah seine vom Mondlicht am besten bekleidete Gestalt leicht errötend an.
Mit einem Lächeln näherte er sich dem Bett, kroch über sie, während sich Tropfen vom seinem Haar lösten. Zärtlich lächelte sie ihn an, legte die Arme um ihn. Sanft legten sich seine Hände um ihren Hals, während sie ihn überrascht ansah. Nach einem Moment des Zweifels, der sich in Schrecken wandelte, einem weiteren der Schmerzen und beginnender Panik, versuchte sie sich vergeblich zu retten.